Wie schnell wirkt Hypnose?

Die Frage, die ich als Hypnosetherapeut sehr oft höre ist: «Wie schnell wirkt Hypnose?». Manchmal kommt die Frage in der Form von «Wie viele Sitzungen brauche ich?». Manchmal in der Form «Sollte die Hypnose gleich nach der Sitzung wirken?». Oder in der Form: «Ich war bei einem Hypnosetherapeuten und die Hypnose wirkt nicht».

Alles in allem herrscht eine grosse Verwirrung über die Wirkung von Hypnose.

Wie wirkt Hypnose?

Die Hypnose ist generell ein Kommunizieren mit den unbewussten Anteilen des Menschen. Wenn die Hypnose in der Therapie angewendet wird, hat dies meistens ein Ziel. Dabei werden dem Unbewussten des Klienten Suggestionen (oder Befehle) gegeben, welche es dann umsetzt. Oder auch nicht.

Die Wirkung der Hypnose hängt also davon ab, ob das Unbewusste des Klienten die hypnotischen Suggestionen des Hypnosetherapeuten annimmt oder nicht. Wenn es dies tut zeigt sich die Wirkung der Hypnose in veränderten unbewussten Abläufen. Diese müssen dem bewussten Verstand des Klienten nicht unbedingt auffallen.

In meiner Erfahrung als Hypnosetherapeut wirkt die Hypnose oftmals unbewusst. Das heisst Klienten erzählen mir, es habe nicht gewirkt, und wenn man genauer nachfragt findet man heraus, dass es eben doch bereits Veränderungen gegeben hat.

Wie schnell wirkt Hypnose?

Die genaue Antwort auf die Frage wie schnell die Wirkung von Hypnose und Hypnosetherapie einsetzt kann ist wie folgt: Manchmal wirkt sie schnell, manchmal langsam und manchmal etwas dazwischen. Diese Regel stimmt bei fast allen Menschen.

Dazu ein Beispiel: Eine Klientin beklagt sich, dass sie nicht Selbstbewusst sei. Bei genauerem Fragen finden wir heraus, dass sie vor allem bei Konflikten nicht für sich einsteht. Also nutzen wir die Hypnose dazu, dass sie mehr für sich einsteht. Sobald sie dies tut hat sie aber ein schlechtes Gewissen, weil in ihrer Vorstellung Konflikte negativ sind und darum vermieden werden müssen.

Die Moralvorstellungen des bewussten Verstanden blockieren also den Ausdruck eines gesunden Selbstbewusstsein. Dies blockiert somit auch die Wirkung der Hypnose.

Ein weiteres Beispiel wären zwei Raucher. Diese kommen in die Praxis für einen Rauchstopp mit Hypnose.

Der eine raucht 60 Zigaretten am Tag und der andere 20. Man würde also denken, dass der erste mehr Mühe hat mit dem aufhören. Jedoch hat Raucher A absolut genug vom Rauchen und Raucher B möchte aufhören zu rauchen seiner neuen Freundin zuliebe. Er sagt: «wenn es nach mir ginge müsste ich nicht unbedingt aufhören».

Jetzt sieht das schon anders aus mit der erwarteten Wirkung. Denn auch wenn es nicht unbedingt nötig ist, dass der bewusste Verstand überzeugt ist von der Veränderung, hilft es doch sehr. Ausserdem macht Raucher A regelmässig Selbsthypnose (Meditation). Dies hilft natürlich auch bei der Veränderung.

Die Menge an hypnotischer Überzeugungsarbeit, die gebraucht wird um das Unbewusste zu überzeugen bestimmt auch die Zeit bis zum Wirkungseintritt der Hypnose. Schlussendlich war es tatsächlich so, dass Raucher A nur eine Sitzung benötigte für den Rauchstopp, Raucher B jedoch mehrere.

Wie schnell Hypnose wirkt ist also von ganz vielen Aspekten abhängig. Deswegen kann nicht pauschal gesagt werden wie schnell Hypnose wirkt.

Manchmal ist der Wirkungseintritt der Hypnose gleich nach Zurückkommen aus der hypnotischen Trance, manchmal nach 3 Tagen oder manchmal auch nach 3 Monaten. Die Erfahrung sagt mir, dass etwa nach 3 Wochen die maximale Wirkung erreicht wurde. Wenn bis dahin noch nicht die gewünschte Veränderung passiert ist, braucht es meistens eine weitere Sitzung.

Fazit über die Wirkung von Hypnose

Generell kann man sagen, dass Hypnose bei jedem Menschen wirkt. Manche sind einfach etwas mehr auf Zack als andere. Deswegen ist es nicht möglich zu sagen, dass bei jemandem Hypnose nicht wirkt.

Die Geschwindigkeit der gewünschten Veränderung hängt von so vielen Faktoren ab, dass man nicht pauschal sagen kann, wie lange es dauert. Wie schnell Hypnose wirkt ist auch schwierig vorherzusagen.

Man kann jedoch sagen, dass Dranbleiben sich lohnt.

Zuerst veröffentlicht als Wie schnell wirkt Hypnose? auf https://janmion.ch/hypnose/wie-schnell/

Funktioniert Hypnose wirklich?

Die kurze Antwort ist «Ja, die Hypnose funktioniert wirklich». Die lange Antwort ist: «Ja, die Hypnose funktioniert, aber wahrscheinlich nicht so wie du denkst.»

In meiner langjährigen Erfahrung als Hypnosetherapeut in Zürich, habe ich bereits vielen Menschen die Hypnose und ihre Wirkung erklärt.

Die meisten Menschen haben eine Vorstellung, was Hypnose ist. Und bei den meisten Menschen ist diese Vorstellung fernab der Realität.

Wenn du dich fragst: «Hypnose, geht das wirklich?», dann müssten wir zuerst klären, was du mit «geht das wirklich?» meinst.

Denn wenn du die Vorstellung hast, dass Hypnose so funktioniert, dass der Hypnotiseur mit den Fingern schnippt und seine Hypnotisanden in Ohnmacht fallen und willenlos seinen Befehlen gehorchen, dann ist die Antwort: «Ja, das geht».

Dieses bringt jedoch ein grosses «Aber» mit sich.

Denn diese Form der Bühnenhypnose funktioniert zwar, aber bei weitem nicht bei allen Menschen.

Du kannst dir das so vorstellen: Man liest immer wieder von Menschen die in einen See oder eine Treppe runter gefahren sind, weil ihnen das Navigationsgerät es so gesagt hat.

Nun wenn man solchen Menschen befiehlt, in Ohnmacht zu fallen, dann würden sie es wahrscheinlich tun. Weder das Navigationsgerät noch den Hypnotiseur müssen dafür sonderlich fähige Hypnotiseure sein.

Da jeder Mensch die Möglichkeit hat in Trance zu gehen sollte die Frage nicht «Wirkt Hypnose?» sondern «Welche Hypnose wirkt bei mir?».

Wirkt Hypnose bei mir?

Funktioniert Hypnose bei mir?

Wenn du dich vor allem gefragt hast, ob die Hypnose bei dir funktioniert, dann ist die Antwort auch «Ja». Jedoch meistens nicht wie oben beschrieben.

Damit du wissen kannst ob du hypnotisierbar bist, musst du dir die Frage stellen, ob du jemals geschlafen hast in deinem Leben.

Wenn du diese Frage mit Ja beantworten kannst, dann bist du hypnotisierbar. Denn kurz bevor du einschläfst und kurz bevor du erwachst durchläufst du jeden Tag den hypnotischen Zustand.

Die meisten nennen das so etwas wie «Halbschlaf» oder ähnliches. Dieser Zustand entspricht dem Zustand der hypnotischen Trance.

Das heisst, wenn du schon einmal geschlafen hast in deinem Leben, hast du den Beweis dafür, dass du diesen Zustand erreichen kannst.

Die wichtigere Frage ist also «Wie funktioniert Hypnose bei mir?»

Diese Frage kannst du besser beantworten als ich. Viele beschreiben den hypnotischen Flow-Zustand zum Beispiel wenn sie Musik hören. Oder wenn sie Sport machen. Oder wenn sie Tagträumen.

So ähnlich diese Trance ist, so unterschiedlich sind die Wege in diese Trance.

Von all den möglichen Wegen in die Trance zu gehen ist der direkteste die Hypnose.

Als Hypnotiseure und Hypnosetherapeuten hoffen wir nicht darauf, dass die Trance entsteht, sondern wir leiten den Hypnotisanten hinein.

Je fähiger der Hypnotiseur, desto mehr holt er oder sie die Menschen in ihrem persönlichen Erleben ab. Manche gehen eher in Trance wenn mit Geschichten, andere mit Verwirrung und wieder andere kann man einfach einladen.

Je passender die Induktion, desto besser funktioniert auch die Hypnose.

Wenn du bereits Hypnose «probiert» hast und sie nicht funktioniert hat und du jetzt traurig bist weil du denkst «Hypnose funktioniert bei mir nicht» dann kann ich dich trösten: Hypnose funktioniert auch bei dir, jedoch hast du noch nicht die richtige Form gefunden.

Leider gibt es immer noch viele Hypnotiseure und Hypnosetherapeuten, die noch nicht moderne Hyponse gelernt haben.

Deshalb setzen viele noch auf Befehle wie «Schlaf!» oder ähnliche veraltete Methoden. Wenn du eine solche «Hypnose ohne Wirkung» erlebt hast, oder ein solches Erlebnis ger nicht erst haben möchtsest, empfehle ich dir einen Hypnosetherapeuten, der moderne Hypose gelernt hat.

Zum Beispiel in den Kursen «Hypnose von Grund auf» mit dem Diplom EZC.

Ein modern ausgebideter Hypnosetherapeut wird dir helfen deinen Weg zu finden, um eine funktionierende hypnotische Trance zu erleben.

Zuerst veröffentlicht als Funktioniert Hypnose wirklich? auf https://janmion.ch/hypnose/funktioniert-hypnose/

Spielsucht

Wie bei anderen Süchten, kann die Hypnose bei Spielsucht helfen. Gemeint ist damit die Sucht nach Glücksspiel, nicht die Sucht nach Computerspielen.

Die Therapie mit Hypnose hilft das Glücksspiel in den Griff zu bekommen.

Da das pathologische Spielen neuerdings in dieselbe Kategorie gehört wie die Substanzsüchte ist der der Ansatz der Behandlung auch ähnlich.

Die hypnotische Sicht auf die Spielsucht

Wenn wir verstehen möchten, warum gewisse Menschen so viel fürs Spiel opfern und teilweise ihre ganze Realität verzerren um weiterhin zocken zu können, müssen wir verstehen wie das Unbewusste in einer solchen Situation funktioniert.

Wir wissen, dass das Unbewusste grundsätzlich dafür sorgt, dass wir überleben. Und einer der Aspekte für das überleben ist es, den einfachsten Weg zu nehmen, um an Ressourcen zu kommen.

Deswegen belohnt es einen Gewinn bei gewissen Menschen überproportional mit Glückshormonen.

Viele die eine Sucht nach dem Glücksspiel entwickelt haben, erzählen von einer anfänglichen Gewinnphase. Die ersten Schritte in die Richtung der Sucht sind also die anfänglichen Erfolge und die damit einhergehenden Glücksgefühle. Für das Unbewusste wird es zu einem einfachen Weg Befriedigung zu erhalten.

Die Erregung und Spannung von Glücksspielen lässt sich ausserdem wunderbar nutzen und anderes zu überdecken oder negative Gefühle auszubalancieren. Wer im Spieltrieb ist vergisst oft alles andere.

Es entsteht sozusagen eine Spieltrance in der vieles auf Autopilot läuft und der bewusste Verstand nicht mehr viel zu sagen hat. Aus diesem Grund wird die Glücksspielsucht auch als Impulskontrollstörung bezeichnet. Die Impulse zu spielen laufen also grösstenteils Unbewusst ab. Viele beschreiben das «wie ein anderer Mensch».

Das Spielen oder Wetten wird mehr und mehr zur hauptsächlichen Taktik des Unbewussten um Probleme auszubalancieren. Deswegen wird auch oftmals davon berichtet, dass sich die Gedanken immer mehr ums Spiel drehen.

Je mehr desto mehr

Je mehr das Glücksspiel überhand nimmt im Leben, desto mehr wird es auch zur Identität. Es wird mit Gewinnen geprahlt und das Idealbild den Gewinners gespielt.

Egal ob im Casino oder im Internet, jedes Glücksspiel von Roulette bis Rubbellosen ist so konzipiert, dass «die Bank» über längere Zeit im Plus ist und der Spieler im Minus. Wenn man genug lange spielt, verliert man also immer. Dies sorgt für immer grösseren finanziellen Konsequenzen und vielleicht auch erster Verzweiflung.

Was hat nun aber das Unbewusste zur perfekten Lösung für negative Gefühle erkoren? Das Spielen. Das heisst es kommt zu einem Teufelskreis von negativen Gefühlen und dem immer öfter scheiternden Versuch diese zu kompensieren. Das pathologische Spielen kann somit kaum mehr beendet werden. Je mehr verloren wird, desto mehr muss gespielt werden.

Die Realität der Verluste muss immer mehr verdreht oder kleingeredet werden und viele meinen sie können die Verluste mit Gewinnen kompensieren. Dass dies statistisch sozusagen unmöglich ist, hat keinen Einfluss, da der bewusste Verstand seinen Einfluss verloren hat.

Dazu kommt noch, dass sich das System an die Erregung gewöhnt und dass deswegen immer höhere Beträge gesetzt werden müssen, um die gleiche Spannung zu erreichen. Es muss immer mehr Geld herangeschafft werden. Betteln, Ausleihen und Stehlen sind angesagt, wenn das eigene Geld nicht mehr reicht. Dabei gehen oftmals auf Beziehungen in die Brüche, was zu einer noch grösseren Isolation führt. Ausserdem verbaut es viele mögliche Auswege aus der Sucht.

Ablauf der Spielsucht

Der Ablauf der Spielsucht ist nicht immer nur stetig schlechter werdend. Im Leben vieler süchtiger Spieler finden Episoden von Absturz und Auffangen statt.

Wenn jedoch diese Prozesse im Gehirn gefestigt sind, ist es schwierig sie loszuwerden. Die Gefahr von einem Rückfall besteht dementsprechend so lange bis wir das Unbewusste von einer anderen Taktik überzeugen und neue Abläufe lernen. Nur mit Veränderung von Grund auf ist es möglich die Spielsucht loszuwerden.

Wenn der bewusste Verstand nicht die benötigten Veränderungen machen kann, dann ist Hypnosetherapie eine gute Möglichkeit für Fortschritte in der Therapie von Spielsucht.

Spielsucht mit Hypnose behandeln

Wo auch immer sich die betroffene Person in der Spielerkarriere befindet, hat die Hypnose Methoden die Spielsucht zu behandeln.

Die Therapie von Glücksspielsucht mit Hypnose hat verschiedene Ansätze. Diese sind ähnlich wie die Behandlung von Süchten nach Substanzen.

Um eine Spielsucht in den Griff zu bekommen muss grundsätzlich das Unbewusste davon überzeugt werden, nicht mehr nach dem Spielen zu verlangen. Da der unbewusste Anteil von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist sind auch die genauen Abläufe der Therapie mit Hypnose verschieden.

Es gibt jedoch gewisse Teile die immer wieder vorkommen.

Die Verbindung von bewusst und Unbewusst

Bei glückspielbezogenem Suchtverhalten gibt es oftmals eine Trennung zwischen dem bewussten Verstand und den unbewussten Anteilen. Dies manifestiert sich meistens im «Ich weiss ich sollte aufhören, aber ich kann es nicht». In solchen Fällen ist das Unbewusste noch zu stark am Ruder und die Impulse werden noch nicht genug kontrolliert.

In der Hypnose können alle Anteile in Verbindung treten. Mit der direkteren Kommunikation kann der bewusste Verstand einen Teil der Kontrolle zurückgewinnen. Ausserdem kann in der hypnotische Trance dem Unbewussten gewisse Logik nähergebracht werden.

Es entsteht also ein besseres Verständnis und möglicherweise auch eine Stressreduktion.

Mit dem Spielen aufhören

Wenn wieder eine gewisse Kontrolle besteht und das Loch nicht noch tiefer gegraben wird, dann können wir wirklich mit dem Spielen aufhören.

Dazu müssen wir oftmals das Spielen mit etwas positivem Ersetzen. Dafür wird in der Hypnosetherapie oftmals die Möglichkeit genutzt, das Belohnungszentrum zurückzusetzen. Danach werden andere Abläufe im Unbewussten eingeübt um die Muster zu unterbrechen. Das heisst das Spielen wird ersetzt als go-to Taktik des Unbewussten und die Belohnung im Gehirn wird reduziert oder aufgelöst.

Fazit:

Die Hypnose kann sehr hilfreich sein beim überwinden von Spielsucht. Mit der Wirkung direkt im Unbewussten können alte Muster aufgelöst werden und die Sucht abgelegt werden.

Zuerst veröffentlicht als Spielsucht auf https://janmion.ch/hypnose/therapie/sucht/spielsucht/

10 Gründe Hypnose zu lernen

Mehr und mehr Menschen merken, dass ihr Ich nicht nur aus ihrem bewussten Verstand besteht. Kurse für Meditation oder Achtsamkeit boomen.

Auch entdecken immer mehr die Hypnose für sich. Auch wenn du nicht als Hypnosetherapeut arbeiten möchtest, kann es sich auch für dich lohnen, Hypnose zu lernen.

Da unser Unbewusstes in allen Bereichen unseres Lebens mitwirkt, können hypnotische Fähigkeiten auch fast überall eingesetzt werden. Man kann also überrascht sein, wie vielseitig die Hypnose einsetzbar ist.

Um vielleicht auch dich zu überzeugen, dich mit der Hypnose zu befassen gebe ich dir hier 10 Gründe warum du Hypnose lernen solltest:

1. Hypnose macht erfolgreich

Eine wirkungsvolle Hypnose kann uns in den Zustand der besten Leistung versetzen. Dieser vereint fast alle erfolgreichen Menschen. Ob Künstler, Sportler, Musiker oder erfolgreiche Geschäftsleute: Wer sich selber in den Zustand der optimalen Leistung versetzen kann, der kann auch maximal erfolgreich sein. Und zwar in genau den Momenten, in denen es drauf ankommt.

Wenn du also beruflich oder im Privaten (noch) mehr Erfolg haben möchtest, dann solltest du Hypnose lernen.

2. Zugang zu allen Ressourcen

Die meisten Menschen wissen, dass viel mehr in ihnen schlummert als sie direkt nutzen. Sehr viele Ressourcen sind jedoch für den bewussten Verstand nicht direkt zugänglich. Hypnose macht es möglich auch auf unbewusste Ressourcen zurückgreifen zu können. In hypnotischer Trance ist es also möglich die Schatztruhe an Ressourcen finden, die sonst in den Tiefen verborgen bliebe.

Wenn du also auch dein volles Potential ausschöpfen möchtest, kann eine Hypnoseausbildung der richtige Weg sein.

3. persönliche Entwicklung

In guten Hypnoseausbildungen lernt man auch sehr viel über sich selber. Durch das üben der eigenen Trancefähigkeiten ist es auch möglich grosse persönliche Entwicklungen zu machen. So habe ich schon oft erlebt, dass Teilnehmer in einem Hypnosekurs nicht nur ihre Hypnosefähigkeiten verbessern, sondern auch positive Entwicklungen in verschiedensten Lebensbereichen machen. Denn sobald wir auf unbewusste Prozesse Einfluss nehmen können, wird vieles möglich.

Wenn du dich persönlich positiv weiterentwickeln möchtest, dann ist eine Hypnoseausbildung etwas für dich.

4. Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein

Beim Lernen der Hypnose lernen wir auch die Sprache des Unbewussten. Dies macht es möglich auch die eigenen unbewussten Anteile des Selbst besser zu verstehen. Dies bringt oftmals Licht ins Dunkel bei Themen die einem schon länger beschäftigt haben. Ausserdem können wir bewusster Leben wenn wir uns mehr bewusst sind. Darum heisst es auch Selbstbewusstsein.

Wenn du also dich selber besser verstehen und selbstbewusster sein möchtest, solltest du Hypnose lernen.

5. Hypnotische Kommunikation ist überzeugende Kommunikation

Man hat es vielleicht schon oft gehört: 80% der Kommunikation läuft nonverbal und wir wissen: meistens kommt es nicht darauf an was gesagt wird, sondern wie. Auch wenn viele dies wissen, nutzen doch die wenigsten diese Erkenntnis.

In einer guten Hypnoseausbildung erlernt man auch die Sprache des Unbewussten. Diese Kommunikation mit dem unbewussten macht uns sympathischer und überzeugender.

Das heisst wir können nur wirklich überzeugend kommunizieren, wenn wir auch das Unbewusste ansprechen.

Als konversationelle Hypnose kann diese Art der Kommunikation in allen Interaktionen mit Menschen genutzt werden.

Wenn du also überzeugender kommunizieren willst, solltest du Hypnose lernen.

6. Trance ist das was du möchtest

Alle Menschen mögen Trance. Vielleicht sagst du dem Trancezustand anders, vielleicht nennst du ihm «Flow Zustand» oder «im Fluss sein». Vielleicht kennst du es wenn alles einfach und wie von alleine passiert. Wenn man tagträumt oder in etwas vertieft ist und alles rundherum verschwimmt. Oder vielleicht kennst du die Trance als den Zustand kurz vor dem Erwachen, wo sich wie auf Wolken gebettet fühlt und noch alles so angenehm ist.

Dieser Zustand ist auch der Zustand der hypnotischen Trance. Angenehme und wirkungsvolle Trancen bei sich und anderen entstehen zu lassen, das ist eines der grossen Lernfelder einer seriösen Hypnoseausbildung.

Wenn du es magst im Flow zu sein, dann magst du Hypnose ganz sicher.

7. Entwickeln der Intuition

Das Unbewusste nimmt alles wahr was wir wahrnehmen können. Es hört zu jeder Zeit zu und weckt uns wenn es ein Geräusch hört oder macht uns aufmerksam, wenn jemand unseren Namen sagt. Neurologen gehen davon aus, dass unser Gehirn alles speichert, inklusive aller Träume die wir jemals hatten.

Der bewusste Verstand hat nur limitierten Zugang auf unseren gesammelten Erfahrungsschatz.

In der Hypnose nutzen wir auch die Informationen die sonst dem bewussten Verstand vorenthalten geblieben wären. Dadurch entwickeln wir eine Intuition, die nicht nur auf den Informationen des bewussten Verstandes basiert, sondern auch auf allem Unbewussten. Das erlernen von Hypnose bringt uns so auch unserem Bauchgefühl näher, das eben meistens mehr Informationen hat als unser bewusster Verstand.

Wenn du intuitiv bessere Entscheidungen und Einschätzungen treffen willst, ist Hypnose etwas für dich.

8. Positive Gewohnheiten aufbauen

Gewohnheiten sind das, was wir unbewusst tun. Also eigentlich das was unser Unbewusstes einfach so für uns tut. Je mehr wir lernen dem Unbewussten zu vertrauen, desto einfacher wird es für uns. Denn bei Gewohnheiten spielt Motivation etc. keine Rolle. Dem Unbewussten etwas so zu übergeben, dass es es einfach als Gewohnheit umsetzt, ist auch ein Lernaspekt der Hypnose. Bei der Hypnosetherapie z.B. ist es ja oftmals entscheidend, dass das Unbewusste etwas umsetzt und verändert.

Wenn du dir also positive Gewohnheiten aneignen möchtest, solltest du Hypnose lernen.

9. Wirksame Interventionen

Wenn man sich damit befasst, was die Ursache für eine Veränderung war, dann kommt man immer wieder auf die bedeutsamen Momente. Oftmals wissen wir nicht, welches Wort oder welcher Satz diesen Moment ausgelöst hat, aber wir fühlen, dass etwas Bedeutsames passiert ist.

Wenn wir jemandem helfen wollen bei positiven Veränderungen sind diese bedeutsamen Momente entscheidend.

In unserer Ausbildung zum Hypnotherapeuten lernt man, diese Momente nicht mehr dem Zufall zu überlassen, sondern sie zu erzeugen und zu halten. Auf diese Weise kann man gezielt nützliche Suggestionen anzubringen um eben auch unbewusst die Veränderungen anzuregen.

Wenn auch du das gesamte Veränderungspotential deines Gegenübers nutzen möchtest, dann solltest du Hypnosetherapie erlernen.

10. Sowohl als auch

Je mehr sich unser Alltag von der Natur entfernt, desto mehr sehen wir uns diese Natur herbei. Viele denken man müsse sich zwischen der Welt des rationalen Verstandes und der Magie des Unbewussten entscheiden. Wenn wir aber lernen diese nicht als Gegensätze zu sehen, sondern als Ergänzungen, dann können wir sowohl das eine wie auch das andere haben. So kommt kein Teil von uns zu kurz und wir können die innere Natur finden, die uns ausgeglichen macht.

In der Hypnose lernen wir beide Welten miteinander zu verbinden, um das komplette Ich zu einem ganzen zu bringen.

Wenn du mit Herz und Kopf als Team durchs Leben gehen möchtest, dann solltest du Hypnose lernen.

Überzeugt? Dann haben wir den Kurs für dich.

Wenn wir merken wie viel in unserem Leben unbewusst beeinflusst ist, dann finden wir sicher auch viele weitere Gründe für Hypnose. Eine Investition in eine Hypnoseausbildung lohnt sich also allemal.

Wenn du die Hypnose wirklich von Grund auf lernen möchtest, dann solltest du die Hypnoseausbildung von Dr. Erich Zulauf und Jan Mion besuchen.

Zuerst veröffentlicht als 10 Gründe Hypnose zu lernen auf https://janmion.ch/hypnose/ausbildung/gruende/

Hypnose Ausbildung für Psychologen

Die Hypnose kann Psychologen und Psychotherapeuten neue Möglichkeiten bieten für erfolgreiche Behandlungen.

Die Unbewussten Anteile haben bekannterweise einen grossen Einfluss auf das Erleben und das Wohlbefinden des Menschen. Deswegen kann es sehr nützlich sein, das Unbewusste zu verstehen und unbewusste Prozesse in eine positive Richtung zu lenken.

Was ist Hypnose?

Hypnose ist grundsätzlich die Induktion und Nutzung von Trance. Diese Trancen ermöglichen die direkte Kommunikation mit dem Unbewussten.

Für Psychologen die Hypnose lernen möchten, um sie im Beruf zu nutzen, ist vor allem die Hypnosetherapie interessant.

Die Hypnosetherapie ist die Nutzung der Möglichkeiten der Hypnose für therapeutische Zwecke. Diese unterscheidet sich signifikant von der allgemein bekannten «Bühnenhypnose». Denn in der sogenannten «klinischen Hypnose» in der Psychotherapie wird meist nicht mit Befehlen gearbeitet, sondern mit Einladungen. Es wird dem Hypnotisierten also nichts aufgezwungen.

Ausserdem braucht es für die Nutzung von hypnotischen Trancen nicht unbedingt die klassische «Trance mit geschlossenen Augen», denn die hypnotische Kommunikation kann auch in jeglicher Form von Therapiegesprächen eingeflochten werden.

Vorteile von Hypnose für Psychologen

Für Psychologen bietet das Erlernen der Hypnose und die Hypnosetherapie viele Möglichkeiten:

Aktiv das Umsetzen anregen

In der Hypnose Ausbildung lernen wir das Unbewusste direkt anzusprechen. Dies beinhaltet auch, es direkt zur Umsetzung von Suggestionen anzuregen.

Auf diese Weise kann in vielen Fällen der Weg von «Ich weiss was zu tun ist» zu «Ich tue es» verkürzt werden. Wenn das Unbewusste mittels Hypnose eine neue Lösung für ein altes Problem entwickelt, merkt dies der bewusste Verstand oftmals gar nicht und dies macht oft auch die Widerstände kleiner.

Positive Veränderungen im Verhalten können mit der Anwendung von Hypnose oftmals deutlich schneller erreicht werden.

Bedeutsame Momente erschaffen

Jeder der länger mit Klienten und Patienten Gespräche geführt hat kennt die bedeutsamen Momente. Die bei denen es wirklich «Klick» gemacht hat. Die Momente die wirklich eine Veränderung mit sich bringen.

In der Hypnose Ausbildung nennen wir solche Momente «Mini-Trancen» denn sie haben viele der Eigenschaften die längere Trancen auch haben. So können auch in diesen kurzen Momenten Verbindungen von bewussten und unbewussten Anteilen entstehen. Dies festigt die Erkenntnisse und den Willen zur Veränderung.

Grundsätzlich kann man fast sagen: je mehr solche Momente wir entstehen lassen können, desto bessere Ergebnisse hat eine Gesprächstherapie.

Die hypnotische Sprache erlaubt uns nicht nur diese Momente zu nutzen, sondern sie auch aktiv zu evozieren.

Mit dem Lernen der Hypnose werden also auch Kompetenzen erweitert und systematisiert, die die meisten Gesprächstherapeuten sich aus der Erfahrung bereits instinktiv angeeignet haben.

Wenn die Gesprächsführung hypnotischer wird, entstehen oftmals auch mehr solche für die Entwicklung bedeutsame Momente.

Konfrontation in Hypnose

Die Konfrontation mit dem Auslöser gilt als eine gute Behandlungsmethode bei vielen Ängsten. Diese Konfrontation muss jedoch nicht unbedingt in der realen Welt stattfinden.

Mit dem geschickten Einsatz von hypnotischer Trance kann der Klient mit dem Angstauslösern in Kontakt kommen, ohne den Hypnosestuhl zu verlassen. Dies bringt viele Vorteile mit sich, unter anderem dass die Begegnung jederzeit beendet werden kann.

Zustände verändern

Gerade bei Ängsten, Depressionen und ähnlichem spielen Zustände eine wichtige Rolle. Die gesamte Gefühlswelt steckt temporär oder dauerhaft in einem negativen Zustand, der für viele Klienten unentrinnbar scheint. In vielen Fällen wird auch positives ausgeblendet.

In der hypnotischen Trance ist es jedoch möglich das Empfinden der Betroffenen in einen besseren Zustand zu lenken. So kann der gute Zielzustand nicht nur theoretisch beschrieben werden, sondern auch tatsächlich in der Trance erfühlt werden. Dies gibt meistens Hoffnung auf Besserung und ein tatsächliches Ziel.

Die Veränderung von gefühlten Zuständen kann auch eingesetzt werden für den Aufbau eines gestärkten Inneren. Der gefühlte Sinn für sich selbst und ein positives Grundgefühl sind oft ausschlaggebend für eine grössere Resilienz. Dieses kann mit Hypnose auch beeinflusst werden.

Fazit Hypnose Ausbildung für Psychologen

Die Hypnosetherapie ist für die meisten Psychologen ein sehr nützliches Tool, das bei vielen Themen angewendet werden kann. Der Miteinbezug des Unbewussten macht Therapieerfolge auch bei hartnäckigen Klienten möglich. Ausserdem wird der Weg zum Ziel oftmals verkürzt durch die direkte Anregung von Veränderung.

Für eine Hypnose und Hypnosetherapie Ausbildung für Psychologen ist die Hypnose Ausbildung von Grund auf von Dr. Erich Zulauf und Jan Mion zu empfehlen.

Hypnose Ausbildung für Pflegepersonal

Die Pflege ist ein spezielles Berufsgebiet. Die Arbeit in der Pflege ist zunehmend stressig. Ausserdem sind die meisten Kunden krank. Und zusätzlich liegt es oft an den Pflegefachleuten das zu tun, für was Ärzte keine Zeit oder kein Interesse haben.

Für Pflegepersonal ist eine Hypnose Ausbildung doppelt lohnenswert, denn die Hypnose kann sowohl für sich selbst genutzt werden, wie auch für die Patienten.

Die wichtigsten Vorteile für ein Lernen der Hypnose für Pflegefachpersonen habe ich hier zusammengestellt.

Für eine Hypnoseausbildung von Grund empfehlen wir die Hypnose Ausbildungen von Dr. Erich Zulauf und Jan Mion.

Hypnose für die Patienten

Im Pflegeberuf hat man Tag ein Tag aus mit Menschen zu tun, die gesundheitliche Probleme haben. Ein paar gut platzierte Worte können viel helfen, das ist den meisten Pflegefachpersonen bekannt. Mit dem lernen der Hypnose können diese Worte noch viel mehr Gutes bewirken.

Nun ist es schon oft bewiesen worden, dass die Hypnose viele positive Einflüsse auf die Gesundheit hat.

Hier ein paar Beispiele:

Hypnose kann dauerhaft den Blutdruck reduzieren

Hypnose führt zu schnellerer Genesung nach Operationen.

Hypnose reduziert die Notwendigkeit von Bluttransfusionen

Leider sind diese Studien im deutschsprachigen Raum oftmals nicht bekannt. Für jemanden, der im Bereich der Medizin arbeitet ist aber solches Wissen sehr förderlich.

Nocebo verhindern

Den meisten Menschen ist die Wirkung von Placebo bekannt. Bei diesem Effekt wirkt ein Medikament aus Zucker o.ä. obwohl kein Wirkstoff vorhanden ist. Die Vorstellung von einem Medikament veranlasst also das Unbewusst dazu eine Verbesserung zu veranlassen.

Was leider die wenigsten kennen und in der Pflege wahrscheinlich noch wichtiger ist, ist der Nocebo Effekt. Dabei wirkt das Medikament nicht, obwohl Wirkstoff vorhanden ist. Das heisst durch ungeschicktes Kommunizieren mit Patienten wird die Wirkung der Medikamente reduziert.

Ein Grundlegendes Verständnis von Hypnose macht es nun Menschen in Pflegeberufen möglich diesen Effekt zu verhindern.

Hypnose in der Pflege

Die Hypnose kann also in der Pflege sehr gewinnbringend eingesetzt werden für fast alle Patienten. Nicht nur die psychische Verfassung und die Heilung, sondern die gesamte Gesundheit kann mit hypnotischem Sprechen positiv beeinflusst werden.

Hypnose lernen für dich selbst

Der zusätzlicher Vorteil einer Hypnose Ausbildung ist das Lernen der Selbsthypnose. Wenn man Hypnose von Grund auf gelernt hat, kann man die hypnotischen Fähigkeiten auch bei sich selber einsetzen.

Gesundheitsförderung

In einem anspruchsvollen Pflegeberuf kann das Nutzen von Selbsthypnose den Stress reduzieren. Auch schon fünf Minuten können einen Ausgleich bieten, auch für die beschäftigten Pflegerinnen und Pfleger. Die mentalen Fähigkeiten, die in einem Hypnosekurs vermittelt werden, können somit auch Burnout Vorbeugung genutzt werden. Die Spannung und den Stress loswerden zu können wird oft als ein Hauptvorteil unserer Teilnehmer genannt.

Effektiv Kommunizieren

Wer hypnotisch sprechen kann, kann auch überzeugend sprechen.

Gerade im Pflegeumfeld, wo oftmals Persönlichkeiten aufeinandertreffen ist es wichtig so effektiv wie möglich zu kommunizieren.

Ich höre immer wieder Geschichten von Konflikten zwischen Ärzten und Pflegepersonal oder in der Pflege untereinander. In solchen Situationen können ein paar hypnotische Worte das Verständnis fördern. Was schlussendlich allen, inklusive dem Patienten, zugunsten kommt.

Zusammenfassung

Die Hypnose zu lernen ist für alle in der Pflege eine gute Investition und allgemein eine gute Idee. Die Möglichkeiten der Hypnose fördern Gesundheit und Heilung, bei sich und andern und machen das Miteinander angenehmer.

Je gründlicher die Hypnose gelernt wird, desto effektiver kann diese eingesetzt werden. Deshalb lohnt es sich etwas zu investieren in ein Lernen von Grund auf.

Jetzt anmelden für die Hypnose Ausbildung:

Auftrittsangst

Hypnose bei Auftrittsangst und Lampenfieber

Hypnose kann bei Lampenfieber helfen ruhig zu bleiben oder vielleicht sogar das Rampenlicht zu geniessen.

Die Angst vor Auftritten oder Lampenfieber ist den meisten Menschen bekannt.

Es gibt kaum jemanden, der vor einem grossen Moment nicht nervös war vor die Leute zu stehen. Egal ob Vorträge, Präsentationen, mündliche Prüfungen oder auch musikalische oder sonstige Auftritte, die Anspannung hat ihren festen Platz.

Auch mit Training und Übung ist es schwer dieses mulmige Gefühl ganz loszuwerden. Die Hypnose hilft jedoch dabei, dass man das Adrenalin für eine optimale Performance nutzen kann. Das Ziel ist es also aus der Auftrittsangst mittels Hypnosetherapie eine freudige Erregung zu kreieren.

Dazu müssen wir wissen, wie das Unbewusste auf Auftritte reagiert.

Auftrittsangst aus hypnotischer Sicht

Hypnose bei Lampenfieber
Was das Unbewusste sich vorstellt bei Auftrittsangst

Die Auftrittsangst ist nicht unbedingt logisch, rational oder sinnvoll, also suchen wir die Ursachen am besten im Unbewussten. Dieses hat sich über die Jahrtausende so entwickelt, dass es uns vor Gefahren schützt, egal ob diese nur in unserer Vorstellung existieren oder nicht.

Jede Wagnis löst mindestens Nervosität aus und vor Leute zu stehen ist grundsätzlich ein Wagnis. Es ist also nicht verwunderlich, dass das Unbewusste mit einer gewissen Vorsicht reagiert.

Das Lampenfieber hat also durchaus eine sinnvolle Komponente. Mit der passenden Menge Adrenalin fahren wir unser System zu Höchstleistungen auf.

Wenn jedoch die Reaktion zu einer vollen Angst wird und die Reaktion die Performance blockiert, kann man von einer Angststörung sprechen. Reaktionen wie Zittern, Schwitzen, Erröten oder Stottern können darauf hinweisen. Auch oft beschrieben wird eine Angstblockade, bei der alle Vorbereitung wie Weggeblasen scheint. Viele möchten dabei am liebsten im Boden versinken. Der Stress blockiert das flüssige Sprechen.

Dies macht auch aus einer unbewussten Sicht Sinn, da der Mensch sich vor den meisten Gefahren versteckt hat oder weggerannt ist. Aber zur Salzsäule erstarrt und mit allem Blut in den Beinen lässt sich kein optimaler Auftritt hinlegen.

Mit der Hypnose müssen wir also im Unbewussten Anpassungen machen, damit der Stress nur wach und konzentriert macht anstatt angstvoll und gelähmt.

Hypnose bei Lampenfieber

Die Methoden der Hypnose und Hypnotherapie können bei Lampenfieber den wichtigen Unterschied machen. Meine Hypnosetherapie gegen Auftrittsangst in Zürich basiere ich auf geprüften und erfolgreichen Methoden zur Reduktion der Angst. Die Erkenntnisse aus der Art des Unbewussten helfen uns dabei die Blockaden zu lösen.

Ich und das Publikum

Viele Menschen mit Ängsten bei Auftritten sehen das Publikum als eine Art Feind. Wenn man denkt, dass die Zuschauer bedrohlich sind, dann macht es auch Sinn für das Unbewusste eine Angstreaktion auszulösen. Gerade wenn man sich selber im Rampenlicht klein und hilflos fühlt.

Das Ziel der Therapie mit Hypnose bei Lampenfieber ist es also auch die Ansicht vom Publikum zu ändern. Zumal ja oftmals die Zuhörer auch Bekannte oder Kollegen sind. Vor die eigene Herde zu stehen ist an sich schon ein viel kleinerer Stressfaktor.

Wer auf der Bühne steht, hat im wahrsten Sinne des Wortes das Sagen. Deshalb ist es auch wichtig mit dieser Erkenntnis die innere Grösse beizubehalten, auch wenn wir vielleicht in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Auftrittstrance

Fast alle erfolgreichen Performer erzählen von einer Art Trance oder einem Flowzustand wenn sie ihre Auftritte haben. In diesem Zustand fliesst alles optimal aus ihnen raus und sie können auch das Publikum mit einbeziehen.

Dieser Zustand ist nicht angeboren, sondern auch die schüchternste Person kann lernen dies in sich zu aktivieren. In der Hypnose üben wir den Wechsel in die Auftrittstrance ein und verknüpfen sie mit den Auslösern, die sonst die Auftrittsangst aktiviert haben. Damit wirkt die Hypnose gegen Angst den normalen Abläufen entgegen und verhindert dass die Redeangst oder Ähnliches überhaupt aktiv wird.

Souveräne Performance

Alle die einen Auftritt haben, sollten sich bewusst sein, dass niemals alles mit auf die Bühne kommt. Ob Theater oder nicht spielt jeder im Mittelpunkt stehende eine Rolle. Diese Rolle sollte am besten nichts haben, was die Leistung stören könnte. Deswegen machen wir unser optimales Auftritts-Ich selber.

Weder die Erinnerung an den misslungenen Vortrag aus der dritten Klasse noch der Streit mit dem Arbeitskollegen, noch sonst irgendwelche Ängste und Sorgen haben auf der Bühne etwas zu suchen. Deshalb lassen wir im optimalen Auftritts-Zustand alles draussen, was nichts mit dem Abrufen der Ressourcen zu tun hat.

Mit einem gefestigten Ich und einem problemfreien Kopf kann die Fantasie positiv wirken. Die Vorstellungen von Horrorszenarien können mit Hypnose Visualisierungen von positiven Ergebnissen weichen.

Spass am Teilen

Die Hauptsache an gelungenen Vorträgen, Aufführungen, Präsentationen und Auftritten ist das Teilen mit dem Publikum. Am Geben und Nehmen mit dem Publikum Spass zu haben ist auch ein wichtiger Bestandteil von einer souveränen Performance. Deshalb lege ich auch Wert darauf die Kreativität des Unbewussten einzuladen um Leben in den Auftritt zu bringen. Falls man trotzdem mal den Faden verliert oder etwas schief geht, ist das mit einem Lächeln auf den Lippen immer besser auszuhalten.

Fazit

Die Hypnose ist sehr gut geeignet für die Behandlung von Auftrittsängsten und Lampenfieber. Mit der direkten Wirkung im Unbewussten kann die Hypnosetherapie dort ansetzen, wo das logische Denken aufhört. Aus diesem Grund hat die Hypnosetherapie bei Lampenfieber grosse Erfolgschancen

hypnose lampenfieber in zürich
hypnose lampenfieber
lampenfieber hypnose erfahrungen
hypnose gegen lampenfieber erfahrungen
hypnose bei lampenfieber
hypnose gegen lampenfieber
Hypnose Auftrittsangst
hypnose lampenfieber zürich
hypnose lampenfieber schweiz
hypnose lampenfieber praxis

Höhenangst

Höhenangst reicht von einem mulmigen Gefühl bis hin zu voller Panik. Hypnosetherapie ist eine gute Behandlungsmethode um Flugangst loszuwerden. Ich habe hier die wichtigsten Aspekte für Schwindelfreiheit mit Hypnose zusammengefasst.

Was ist Höhenangst

Mit dem Namen Höhenangst würde man meinen, dass sie eine Angst vor Höhen ist. Meistens stimmt dies auch, aber manchmal reichen schon wenige Meter, um die Angst auszulösen. So haben die meisten die unter dieser Angst leiden eine sogenannte Angsthöhe. Also eine Höhe wo das Gefühl von Sicherheit zu Angst wechselt. Diese Angst ist nicht zu verwechseln mit dem Höhenschwindel, den die meisten Menschen haben.

Die Höhenangst hat auch einen Einfluss von Angst vor Kontrollverlust. Oftmals wird die Höhenangst auch als Angst vor dem Fallen bezeichnet. Denn oftmals beseht eine Komponente von Angst die Kontrolle über sich selber zu verlieren und in die Tiefe zu fallen.

Deswegen gibt es gewisse Menschen die nur unter dieser Akrophobie leiden, wenn sie im Freien sind.

Die Höhe allein löst also noch keine Angst aus, sondern erstmal nur ein mulmiges Gefühl. Meist wird dann durch die Fantasie und die Vorstellungen davon was passieren könnte dieses Gefühl zu einer richtigen Angst.

Da innere Bilder massgeblich beteiligt sind, ist die Hypnose auch so eine wirkungsvolle Behandlungsmethode.

Damit wir erklären können wie Hypnosetherapie bei Höhenangst wirkt, müssen wir zuerst auch wissen wie sie entsteht.

Wie entsteht Höhenangst

Aus heiterem Himmel erklärt das Unbewusste kaum etwas zur Gefahr. Dies kann ein klares Erlebnis gewesen sein oder ein schleichender Prozess.

Oftmals entsteht erstmals ein Schwindel. Der sogenannte psychogene Schwindel kann teilweise auch bis fast hin zur Ohnmacht führen. Durch eine solche Erfahrung wird dann oft die Höhe als eine Gefahrenquelle eingestuft.

Für die Behandlung mit Hypnose ist es nicht nötig genau zu wissen, wie die Höhenangst entstanden ist, da wir meist für alle Möglichkeiten behandeln. Jedoch habe ich immer wieder Klienten, die sich immer wieder fragen, wie ihr Problem entstanden ist.

Schlechte Erfahrung

Wenn die Höhenangst auf einer schlechten Erfahrung mit Höhen basiert, dann ist dies nicht weiter verwunderlich. Da der Höhenschwindel oder Vertigo alle Menschen betrifft, die in gewissen Höhen sind, ist diese Entstehungsart weit verbreitet.

Meist erklärt das Unbewusste die Höhe für gefährlich nachdem dieses mulmige Gefühl entstanden ist. Wenn dies als Gefahr erkannt wird schützt das Unbewusste die Betroffenen indem die Angst sie vor solchen Situationen fernhalten soll. Die Höhe wird zum Auslöser der Angstreaktion.

Im Alter nimmt die Gefährlichkeit einen Sturzes zu, sodass bei älteren Menschen die Angsthöhe tiefer wird. Manchmal sogar eine Angst vor dem Fallen beim normalen Stehen und Gehen.

Blühende Fantasie

Das Unbewusste erstellt unsere Realität aus allen Informationen die es bekommt. Wenn dazu auch innere negative Vorstellungen gehören, werden diese miteinbezogen. Deswegen kommt es manchmal auch vor, dass auch ohne negative Erfahrungen eine Höhenangst entsteht.

Das heisst sie entsteht, weil man sich vorstellt, was alles passieren könnte. Die Vorstellung die Kontrolle zu verlieren und Abzustürzen löst so die Angst aus und kann sie auch verstärken.

Je schlimmer die Horrorgeschichten sind, desto stärker werden Angst und Panik.

Höhenangst überwinden mit Hypnose

Die Hypnosetherapie hat viele Vorteile in der Behandlung von Höhenangst. Die Therapie beinhaltet verschiedene Methoden um das innere Unbehagen zu reduzieren und die übertriebene Angst zu einer gesunden Vorsicht umzugestalten.

Die positiven Veränderungen der Hypnose reduzieren sich nicht nur auf die Angst. Denn Zustände wie Selbstbewusstsein können überall im Leben nützlich sein.

Die Behandlung ist indes ähnlich der Behandlung von Flugangst mit Hypnose.

Die wichtigsten Aspekte sind diese:

Innere Sicherheit und Selbstvertrauen

Wer sich zutraut mit einer Situation umgehen zu können, der fühlt sich auch sicher. Die Sicherheit wenn man sich in luftigen Höhen befindet kommt also auch zu einem grossen Teil aus dem Selbstvertrauen.

Mittels Hypnose verstärken wir die Verbindung mit den inneren Anteilen, die für die Automatismen wie Gehen sorgen. In der hypnotischen Trance wird gelernt, dass die Beine auch weitergehen, auch wenn man sie nicht aktiv kontrolliert.

Mit hypnotischem Selbstvertrauen hat man einen sicheren Stand und Gang auch in der Höhe.

Fantasie für Positives nutzen

Da die Fantasie per Definition nicht real ist, kann man sie auch nutzen um sich etwas Positives vorzustellen.

In der hypnotischen Trance können wir direkt Einfluss nehmen auf das unbewusste Geschehen. Auf diese Weise können wir die negativen Gedanken über die Höhen zu positiven umwandeln.

Wenn zum Beispiel beim Wandern auf den Bergen Höhenangst erscheint können wir den Fokus auf die schöne Natur wechseln. Dadurch werden Vorstellungen die Ängste verursachen verdrängt.

Wer unter Höhenangst leidet kann sich dies vielleicht nur schwer vorstellen, aber Hypnose macht es möglich die Gedanken zu verändern.

Angst bekämpfen

Da die Höhenangst als eine Angsterkrankung gilt, wissen wir das etwas gestört ist. Die natürliche Funktionsweise würde zwar bei gefährlichen Höhen zwar ein mulmiges Gefühl auslösen, aber keine volle Panik. Das heisst, wenn wir die Angst überwinden möchten, sollten wir die Funktion des Unbewussten wieder auf die natürliche Funktion zurücksetzten.

Die Hypnotherapie macht es möglich in der Trance diesen Reset zu machen. So reduziert sich auch die Angst vor der Angst.

So können Sicherheit und vor allem Ruhe einkehren bei sonst angst machenden Situationen.

Konfrontation in der Hypnose

In der klassischen Psychologie wird die Konfrontationstherapie als eine der erfolgversprechendsten Behandlungsmethoden für Höhenphobie gehandelt.

Die Schwierigkeit in diesem Fall ist es, die Betroffenen in diese Situationen zu bringen. Da die Angst unter anderem dafür konzipiert ist, uns von gefährlichen Situationen fernzuhalten wird dies ein schwieriges Unterfangen.

Die Hypnose hat den Vorteil, dass die gesamte Konfrontation in der hypnotischen Trance passieren kann. Auf diese Weise können Klienten gleichzeitig in der Hypnosepraxis in Zürich im Stuhl sitzen und sich den beängstigenden Höhen stellen. Wenn es zu viel werden sollte kann auch jederzeit abgebrochen werden und die Trance beendet werden.

Auf diese Weise ist es viel einfacher die Konfrontation mit der Angst zu kontrollieren, um wirkungsvoll die Ängste loszuwerden.

Fazit

Die Hypnosetherapie gibt uns viele Ansatzpunkte um Höhenangst zu therapieren. Mit der direkten Wirkung im Unbewussten können die Auslöser aufgehoben und die Angst reduziert oder sogar ganz besiegt werden.

Wer auch in luftigen Höhen einen kühlen Kopf bewahren möchte, dem sei Hypnose sehr ans Herz gelegt.